Liebe Eltern, liebe Kolleg:innen,
vielen Dank für Ihr Interesse an der SKKIPPI Studie. Mit Ende 2021 schließen wir die Phase der Neuaufnahmen ab. Leider können wir keine neuen Studienteilnehmerinnen mehr aufnehmen. Unter Berücksichtigung des Infektionsschutzes führen wir die SKKIPPI Studie im Laufe des Jahres 2022 zu Ende.

Auf dieser Seite erfahren Sie, wie die SKKIPPI Studie durchgeführt wird, welche Erkenntnisse zu erwarten sind und wo Hilfsangebote für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern in Belastungssituationen zu finden sind.

Wissenschaftliche Publikationen

Fricke J, Bolster M, Ludwig-Körner C, Kuchinke L, Schlensog-Schuster F, Vienhues P, Reinhold T,  Berghöfer A, Roll S, Keil T. Occurrence and determinants of parental psychosocial stress and mental health disorders in parents and their children in early childhood: rationale, objectives, and design of the population-based SKKIPPI cohort study. Soc Psychiatry Psychiatr Epidemiol (2020).

Mattheß J, Eckert M, Richter K, Koch G, Reinhold T, Vienhues P, Berghöfer A, Roll S, Keil T, Schlensog-Schuster F, von Klitzing K, Ludwig-Körner C, Kuchinke L. Efficacy of Parent-Infant-Psychotherapy with mothers with postpartum mental disorder: study protocol of the randomized controlled trial as part of the SKKIPPI project. Trials 2020; 21, 490-501.

Bevölkerungsstudie

Jedes Jahr werden in Deutschland rund 800.000 Babys geboren. Die ersten Lebensmonate nach der Geburt sind für die Eltern eine aufregende und glückliche Zeit. Für viele Eltern gibt es neben den schönen Momenten aber auch Zeiten, in denen sie sich sehr belastet fühlen.

Interventionsstudie Mütter

Jede fünfte Mutter fühlt sich im ersten Jahr nach der Geburt ihres Kindes stark psychisch belastet. Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, Selbstzweifel, ausgeprägte Ängste oder ungewollte Gedanken oder Handlungen gegenüber dem Kind können auftreten. Die neue Beziehung zum Kind kann sich dadurch nicht unbeschwert entwickeln. Eltern-Säugling-Kleinkind-Psychotherapie kann helfen!

Interventionsstudie Kinder

Zahlreiche Säuglinge und Kleinkinder haben Schwierigkeiten beim Beruhigen, Ein- oder Durchschlafen oder der Nahrungsaufnahme. Frühe Regulationsschwierigkeiten des Babys können auch Eltern an ihre Belastungsgrenzen führen. Eine frühzeitige Behandlung entlastet und kann langfristige Folgen für Eltern und Kinder verhindern.

Kooperationspartner

IPU Berlin
Gemeinsamer Bundesausschuss Innovation
Charite
Universität Leipzig
Ev.-Luth. Diakonissenanstalt zu Flensburg